Corona

Hinweis:
Die FAQ haben den Stand vom 21.03.21.

Weitere Infos zur Absonderung mit konkreten Beispielen sind außerdem hier zu finden:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/

Kontakte

Kontaktpersonen sind Personen, die in dem infektiösen Zeitraum einer positiv getesteten Person Kontakt mit dieser hatten. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen „Kontaktpersonen der Kategorie 1“ und „Kontaktpersonen der Kategorie 2“. Im Umfeld der Schulen und Kindertageseinrichtungen gibt es zusätzlich die Kategorie „Cluster“.Schülerinnen und Schüler bzw. Kinder werden nicht grundsätzlich als Cluster definiert, sondern können auch Kontaktpersonen der Kategorie 1 oder 2 sein.

KP1 sind Personen, die im infektiösen Zeitraum einen engen Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten und damit ein „höheres“ Infektionsrisiko aufweisen. Dazu zählen insbesondere:
  • Personen mit mindestens 15-minütigem Gesichtskontakt (z.B. im Rahmen eines Gesprächs, i.d.R. Personen aus demselben Haushalt etc.),
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten (z.B. Küssen, Anhusten, Anniesen etc.) und
  • Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit der positiv getesteten Person, z.B. Gruppenveranstaltungen, Aufenthalt in einem Raum von mehr als 30 Min, wenn dieser Raum nicht gelüftet wurde – auch wenn ein Abstand mehr als 1,50 m eingehalten wurde und Mund-Nasen-Schutz getragen wurde (wegen der Aerosolübertragung, MNS hier nicht wirksam).
KP2 sind Personen, die sich im infektiösen Zeitraum in der Nähe der positiv getesteten Person aufgehalten haben und ein „geringeres“ Infektionsrisiko aufweisen. Dazu zählen insbesondere: Personen, die weniger als 15 Minuten kumulativ Gesichtskontakt mit der positiv getesteten Person hatten UND kein Anhaltspunkt dafür besteht, dass eine Aerosolübertragung stattgefunden hat, da der Abstand von 1,50 m zu der positiv getesteten Person eingehalten wurde. (Oder Aufenthalt in einem Raum von mehr als 30 Min, wenn dieser Raum ausreichend gelüftet wurde, ein Abstand von mehr als 1,50 m eingehalten und Mund-Nasen-Schutz getragen wurde (keine Aerosolübertragung anzunehmen, wegen ausreichender Lüftung).

Kontaktpersonen der Kategorie Cluster sind Personen, die von dem Gesundheitsamt als solche eingestuft wurden. Die Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie Cluster wird als „Quarantäne“ bezeichnet. Die Quarantäne endet 14 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person. Unter bestimmten Voraussetzungen (Symptomfreiheit, keine weiteren Fälle im Cluster, keine Virusvariante…) kann die Quarantäne ab dem 5. Tag mittels eines negativen Antigen-Tests verkürzt werden. Die Testung darf frühestens am 5. Tag nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person durchgeführt werden.

Symptome bei Kindern

Ja. Zu den Symptomen gehören Fieber ab 38,0 °, trockener Husten und Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (siehe Anlage).

Nein. Das Gesundheitsamt orientiert sich hier an den Hinweisen des Landesgesundheitsamtes (LGA).

Ja. Die fachliche Einschätzung der Kinderärzte kann jedoch im Einzelfall auch anders ausfallen.

Testung

Ob Testungen durchgeführt werden ist immer von der aktuellen Situation abhängig. In der Regel gilt für die Testung von Kinder Folgendes:
  • Beim Auftreten von Symptomen bzw. wenn der Kinderarzt es für erforderlich hält, sollte unverzüglich eine Testung des Kindes erfolgen.
  • Weder die Eltern noch der Arzt können die andere Partei zu einem Test des Kindes verpflichten.
  • Sind die Eltern mit einem Abstrich einverstanden sind, der Kinderarzt führt diesen jedoch nicht durch, kann über das Gesundheitsamt unter 07531/800-2480 ein Termin vermittelt werden.
  • Wenn das Kind vom Gesundheitsamt als KP1 eingestuft wurde
  • Wenn das Kind vom Gesundheitsamt als KP2 eingestuft wurde kann in besonderen Fällen ebenfalls eine Testung nach Rücksprache mit dem Gesundheitsamt erfolgen.
  • Eine Pooltestung ist für Kinder im Kita-Alter nicht geeignet.

5-7 Tage nach Kontakt mit der positiv getesteten Person (nicht vor dem 5. Tag).

Erster Ansprechpartner für eine Testung von Kindern ist der eigene Kinderarzt oder der Hausarzt. Außerdem gibt es sowohl am Klinikum Konstanz, als auch am Klinikum Singen ein Testzentrum. Klinikum Konstanz: Öffnungszeiten Montag - Freitag, 14-16 Uhr Klinikum Singen:     Öffnungszeiten Montag – Freitag, 12-16 Uhr, Anmeldung hier erforderlich.  Das Testzentrum in Singen testet Kinder ab 3 Jahren, teilweise auch schon ab 12 Monaten. Nähere Infos dazu gibt es unter www.lrakn.de. Bei Problemen mit dem Kinderarzt kann Rücksprache mit dem Gesundheitsamt unter der Nummer 07531/800-2480 gehalten werden. Schnelltests Schnelltests bieten sich für Reihentestungen asymptomatischer Personen (nicht KP1), Personen mit positivem Selbsttest (siehe Merkblatt Selbsttest) und Personen der Cluster-Kategorie an. Es gibt ein umfangreiches Angebot an Teststellen, die Schnelltests durchführen. Dazu zählen beispielsweise Apotheken, kommunale Teststellen usw.

Nicht immer.  Es kommt darauf an, welcher Arzt gerade Dienst hat.

Wenn sie selbst Symptome entwickeln, es in ihrer Gruppe einen positiven Fall gibt oder sie als KP1 eingestuft werden. Grundsätzlich wird sowohl symptomatischen als auch asymptomatischen KP1 eine Testung empfohlen. Auch ohne konkreten Anlass ist ab sofort eine kostenlose Testung mittels Schnelltest im Rahmen der TestVerordnung für BürgerInnentestungen möglich.

Auch ohne konkreten Anlass ist ab sofort eine kostenlose Testung mittels Schnelltest im Rahmen der TestVerordnung für BürgerInnentestungen möglich. Wenn die Eltern die Kosten selbst tragen und der Hausarzt bereit ist einen Abstrich vorzunehmen, kann auch eine PCR-Testung durchgeführt werden. Zudem bietet das Labor Dr. Brunner PCR-Tests zum Selbstkostenpreis an (ca. 160 €).

Corona positiv oder Kontaktperson (KP1/Cluster/KP2)

  • Ein positiv getestetes Kind muss 10 Tage in Absonderung, andere Familienmitglieder in der Regel als KP1 14 Tage in Quarantäne.
  • Sollte bei dem positiv getesteten Kind nachträglich eine Virusvariante festgestellt werden, verlängert sich die Absonderung des Kindes auf 14 Tage, die Quarantänedauer die KP1 bleibt unverändert. (In den kommenden Tagen ist jedoch hier möglich, dass die Absonderung für Fälle auf 10 Tage verkürzt wird).
  • In der Einrichtung wird für die ganze Gruppe (Kinder) Quarantäne angeordnet (14 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person).
  • Wenn das Personal der Gruppe keine FFP2-Maske getragen hat, wird für diese Person(en) ebenfalls Quarantäne angeordnet.
  • Eine Testung der KP1-Kinder wird grundsätzlich empfohlen.
  • Bitte beachten Sie, dass ein negatives Testergebnis die Absonderungszeit von Fällen und KP1 nicht verkürzt!
  • Eine Information der nicht betroffenen Eltern der Einrichtung ist abhängig von der Entscheidung des Trägers.
Besonderheiten bei einer Einstufung in die Cluster-Kategorie (Einstufung erfolgt durch das Gesundheitsamt):
  • Durch ein negatives Ergebnis eines frühestens am fünften Tag nach dem letzten Kontakt durchgeführten Tests kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden. Voraussetzung für die vorzeitige Entlassung aus der Quarantäne ist, dass die betroffene Person keine Symptome hat.
  • Treten in einem „Cluster“ bei der Testung der Kontaktpersonen weitere positive Fälle auf, so werden alle Personen des „Clusters“ nachträglich als KP1 eingestuft, d.h. dass die Quarantänezeit von 14 Tagen dann auch bei den negativ getesteten Personen nicht mehr verkürzt werden kann.

  • Die positiv getestete Fachkraft muss 10 Tage in Isolation.
  • Hat die positiv getestete Person bei der Gruppenbetreuung eine FFP2-Maske getragen → keine Quarantäne der Gruppe (unabhängig von der Lüftungssituation).
  • Hat die positiv getestete Person bei der Gruppenbetreuung keine FFP2-Maske getragen → Quarantäne der Gruppe, also Kinder und anderes Personal (14 Tage nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person).
  • Eine Testung der KP1-Kinder wird grundsätzlich empfohlen.
  • Eine Information der Eltern der Einrichtung ist abhängig von der Entscheidung des Trägers.
Besonderheiten bei einer Einstufung in die Cluster-Kategorie (Einstufung erfolgt durch das Gesundheitsamt):
  • Durch ein negatives Ergebnis eines frühestens am fünften Tag nach dem letzten Kontakt durchgeführten Tests kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden. Voraussetzung für die vorzeitige Entlassung aus der Quarantäne ist, dass die betroffene Person keine Symptome hat.
  • Treten in einem „Cluster“ bei der Testung der Kontaktpersonen weitere positive Fälle auf, so werden alle Personen des „Clusters“ nachträglich als KP1 eingestuft, d.h. dass die Quarantänezeit von 14 Tagen dann auch bei den negativ getesteten Personen nicht mehr verkürzt werden kann.

  • In der Regel wird für jedes Familienmitglied des betroffenen Haushalts jeweils als KP1 eine Quarantäne angeordnet.
  • Eine Testung der KP1-Kinder wird grundsätzlich empfohlen.
  • Eine Information der Eltern der Einrichtung ist abhängig von der Entscheidung des Trägers.

  • Ein Verlassen der Wohnung mit diesem Kind ist nicht erlaubt, auch nicht bspw., um z.B. im Wald spazieren zu gehen, auch nicht wenn ausgeschlossen wäre, dass man dort anderen Personen begegnet .
  • Für Kontaktpersonen von KP1- und Cluster-Kindern (auch Geschwisterkinder und Eltern) gibt es keine Einschränkungen, es werden auch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Sie müssen nicht zu Hause bleiben. Eine Testung dieser Personen erfolgt nur dann, wenn das Kind selbst positiv getestet wird.
  • Ob ein negativer Test für den Besuch der Einrichtung für die Wiederzulassung oder den Weiterbesuch von Geschwisterkindern erforderlich ist, bleibt dem Träger überlassen.

  • Für KP2-Personen besteht keine Veranlassung, Maßnahmen zum Infektionsschutz zu ergreifen. Diese können aus Sicht des Gesundheitsamtes weiterhin die Kindertagesstätte besuchen/zur Arbeit gehen. Eine Kontaktreduzierung im privaten Umfeld wird aber empfohlen. Eine Testung dieser Personen erfolgt nicht.
  • Für Kontaktpersonen von KP2 gibt es keine Einschränkungen, es werden auch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet.

  • https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-entschaedigungen
  • Entschädigung nach § 56 Abs. 1 a IfSG (z.B. bei Schließung oder Teilschließung und behördlicher Anordnung)
  • Kinderkrankengeld
    • Ein Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht im Jahr 2021 auch dann, wenn eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil pandemiebedingt die Kinderbetreuungseinrichtung bzw. die Schule geschlossen ist oder für die Gruppe bzw. Klasse ein Betretungsverbot ausgesprochen wurde.
    • Gesetzlich pflichtversicherte Eltern können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, maximal bei mehreren Kindern auf 90 Tage.
    • Der Anspruch besteht auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder Kitas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der Kita eingeschränkt wurde.
    • Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten können.
    • Diese neue Regelung gilt rückwirkend zum 5. Januar 2021.
    • Für Privatversicherte gilt diese Regelung nicht. § 56 Abs. 1a IfSG ist dahingehend auszulegen, dass eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG in folgenden Fällen zu leisten ist: Die Antragstellung erfolgt online ober www.ifsg-online.de. Fragen rund um das Thema Entschädigung fällt in den Zuständigkeitsbereich der Regierungspräsidien, daher kann das Gesundheitsamt dazu keine detaillierte Auskunft geben. 
      • Schließung der gesamten Kindertageseinrichtung durch die zuständige Behörde
      • Absonderung (Quarantäne) einzelner Gruppen einer Kindertageseinrichtung durch die zuständige Behörde. Insoweit wird eine (Teil-) Schließung der Einrich-tung angenommen.
Diese Auslegung gilt für alle Einrichtungsschließungen und Gruppen-Absonderungen ab dem Ende der Pfingstferien (15. Juni 2020). Etwaige Anträge, die in der Vergangenheit entgegen dieser Rechtsauffassung beschieden wurden, werden durch die Regierungspräsidien neu beschieden. Dagegen kann ein Anspruch auf Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG nicht entstehen, sofern die Entscheidung über eine (Teil-)Schließung der Einrichtung (beziehungsweise sonstige organisatorische Maßnahmen) von der Leitung der Kindertageseinrichtung oder deren Träger getroffen wird. Hier hat nicht die „zuständige Behörde“ (Ortspolizeibehörde, Gesundheitsamt, Landesregierung) im Sinne des § 56 Abs. 1 a IfSG gehandelt.

Quarantäne

Wer nachgewiesen infiziert ist, muss in Isolation, d. h.  die Person muss sich zehn Tage (nach Symptombeginn, sind keine Symptome vorhanden Abstrichdatum) im eigenen Haushalt isolieren und mindestens 48 Stunden symptomfrei sein, bevor die Verfügung aufgehoben werden kann. Die Absonderung von KP1 wird dagegen als Quarantäne bezeichnet und endet nach 14 Tagen. Die Berechnung erfolgt nach dem Datum des letzten Kontakts zu der positiv getesteten Person. Die Quarantänedauer bei KP1 kann durch ein negatives Testergebnis nicht verkürzt werden.

Ab der Erkrankung des ersten Familienmitgliedes. Wenn während der Dauer der Absonderung ein weiteres Mitglied erkrankt, wird die Absonderung nicht für alle verlängert, sondern nur für die neu erkrankte Person, die dann in der Regel für 10 Tage ab Testzeitpunkt bzw.  Symptombeginn in Isolation muss.

Das Gesundheitsamt ordnet die Quarantäne/Isolation an, die Ortspolizeibehörde (Stadt- oder Gemeindeverwaltung) überwacht diese Maßnahmen und schickt postalisch den Nachweis zur Absonderung an die betroffenen Personen. Die Schließung einer Gruppe oder der ganzen Einrichtung wäre dann erforderlich, wenn sich alle Kinder/Mitarbeiter absondern müssten (Quarantäne oder Isolation). Sollte dadurch nicht mehr genügend Personal zur Verfügung stehen, müsste der Träger komplett oder teilweise schließen, da die Betreuung der Kinder nicht mehr gewährleistet wäre.

Kommunikation

Das Gesundheitsamt. Dabei werden zunächst unterschiedliche Umstände abgeklärt wie bspw.:
  • Wann war die betroffene Person (Kind oder ErzieherIn) in der Kita?
  • Wer hat sich mit der betroffenen Person dort aufgehalten? (Meist die Kitagruppe, die dann vollständig als KP1 eingestuft wird, ebenso wie die Eltern des infizierten Kindes.)
  • Hat sich die Gruppe möglicherweise viel draußen oder eher drinnen aufgehalten?
Das Gesundheitsamt trifft die Maßnahmen jeweils in Abhängigkeit von der konkreten Fallkonstellation.

Positiv getestete Personen sowie deren Kontaktpersonen werden immer vom Gesundheitsamt kontaktiert. Hier gibt es zwei Kommunikationswege: 1. Eine Person wird getestet und das Testergebnis ist positiv. Das Labor meldet nun das positive Testergebnis dem Gesundheitsamt.
  • Das Gesundheitsamt ruft die betroffene Familie an.
  • Das Gesundheitsamt erstellt mithilfe der Angaben der positiv getesteten Person eine Kontaktliste und übermittelt die Information an die Einrichtung, sofern das Kind im infektiösen Zeitraum in der Einrichtung war.
  • Die Kita-Leitung erstellt eine Liste, mit wem das Kind in der Kita zusammen war und gibt diese Liste ans Gesundheitsamt weiter.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt nun die weitere Kontaktverfolgung bzw. die Benachrichtigung weiterer Kontaktpersonen (siehe unter 2., Punkt 6-9).
2. Die Einrichtung hat bereits Kenntnis, dass ein Kind oder ein/e ErzieherIn möglicherweise infiziert ist – bspw. aufgrund von aufgetretenen Symptomen. Die Einrichtung kontaktiert das Gesundheitsamt (ist häufiger).
  • Positiver Test muss vorliegen.
  • Kita-Leitung übergibt Telefonnummer der Eltern.
  • Ermittlung der Zeit, wann das Kind im Kindergarten war.
  • Wenn es im infektiösen Zeitraum im Kindergarten war – Übergabe der Liste aller Kinder der Gruppe an das Gesundheitsamt.
  • Das Gesundheitsamt übernimmt nun die weitere Kontaktverfolgung bzw. die Benachrichtigung weiterer Kontaktpersonen .
  • Wichtig: Im Hinblick auf die Kontaktverfolgung benötigt das Gesundheitsamt unbedingt die Mithilfe der Betroffenen. Bitte geben Sie daher ALLE Kontakte im infektiösen Zeitraum an, auch dann, wenn Sie möglicherweise gegen eine der Corona-Auflagen verstoßen haben sollten. Das Gesundheitsamt ist nur für die Kontaktverfolgung zuständig und leitet diesbezüglich keine Bußgeldverfahren ein!
  • Wenn möglich (Kapazität vorhanden ist) wird mit allen betroffenen Eltern vom Gesundheitsamt direkt Kontakt aufgenommen.
  • Eltern bekommen immer etwas Schriftliches.
  • Träger haben alle relevanten Dokumente vom Gesundheitsamt erhalten.

Nein, um Fragen kümmert sich die zentrale “Corona-Hotline” (07531/800-7777). Sollte es um einen konkreten Ausbruch in einer Kita gehen kann eine E-Mail an corona-gesundheitsamt@lrakn.de gesendet und nach Schilderung des Sachverhalts um Rückruf gebeten werden.